Die Gesellschafter/innen

 


Dr. Fiona Brunk
Gesellschafterin & Mitgründerin von Quinoa

Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der die Herkunft eines Kindes nicht mehr über seinen Bildungserfolg bestimmt. Zu dieser stärkenorientierten, demokratischen, vielfältigen Gesellschaft der Zukunft möchte ich aktiv beitragen, und fange damit in meinem eigenen Stadtteil an."

copyright: Florian Büttner

Stefan Döring
Gesellschafter & Mitgründer von Quinoa

Deutschland ist ein Einwanderungsland und sollte sich weiter öffnen. Dafür brauchen wir exzellente Schulen, die interkulturelle Kompetenzen junger Menschen fördern und deren individuelle Berufung entdecken. Diese Schulen müssen allen zugänglich sein und dürfen niemanden zurücklassen, unabhängig der sozialen Herkunft. Dafür steht Quinoa."

 


Susanna Krüger
Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzende von Save the Children Deutschland

Ich engagiere mich für Quinoa weil diese Schule an die Ressourcen der Kinder und Jugendlichen glaubt und diese Wertschätzung auch tatsächlich lebt.

 

Bidjan Nashat
Vorstandsmitglied und Programmleiter bei Save the Children Deutschland

In einem Land wie Deutschland, wo es keine Hungersnöte, Katastrophen oder Krieg gibt, ist das Fehlen von Chancengerechtigkeit für Kinder nicht hinnehmbar. Das zu ändern ist nicht nur die Aufgabe des Staates sondern von uns allen. Quinoa leistet dazu einen konkreten Beitrag, um die Bildungschancen von Kindern in Berlin-Wedding zu verbessern"

 

Walter Scheurle
Konzernvorstand für Personal i.R., Deutsche Post AG

„Mit dem spezifischen, bildungspolitischen Ansatz wird Quinoa einen wichtigen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft leisten. Ein qualifizierter Bildungsabschluss ist Voraussetzung für ein gelingendes Leben und gesellschaftlich können wir es uns nicht länger erlauben, dass so viele junge Menschen wie derzeit die Schule ohne Abschluss und Perspektive verlassen.“

 

Faruk Tuncer
Referent im Konrad-Adenauer-Haus, CDU Deutschland

Quinoa zeigt Deutschland, dass Chancengerechtigkeit durch gute Bildung und ehrliche Wertschätzung längst keine Utopie mehr ist."